Monat Veranstaltung Infos

September 2018


Montag,
3.September,
17.00 Uhr

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ZAM tanzen / "be a friend"

Wir lernen Modern Jazz-Tranzschritte und tanzen miteinander. Wir freuen uns auf den interkulturellen Abend mit euch!

Das Kultur- und Bildungsprojekt "be a friend" möchte Begegnungen und Freundschaften zwischen den Kulturen fördern. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund zwischen 16 und 30 Jahren.


Be a friend

Kostenlos!

Sonntag,
09. September,
14.00 Uhr

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Spätsommerflohmarkt / mit Babybasar

Der letzte Flohmarkt für das Jahr 2018 findet an einem Sonntag im Spätsommer statt. Anders als letztes Mal kann diesmal alles flohmarkttaugliche verkauft werden!
Sie haben Interesse? Melden Sie sich bei uns per Mail: info@alteseilerei-bamberg.de.
Das gute Wetter ist bestellt und für das leibliche Wohl ist gesorgt!
Wir freuen und auf einen tollen Sonntagnachmittag!

Eintritt frei!

Montag,
10.September,
17.00 Uhr

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ZAM handwerken / "be a friend"

Wir wollen zusammen Handwerken und Möbel aus Holzpaletten bauen. Wir freuen uns auf den interkulturellen Abend mit euch!

Das Kultur- und Bildungsprojekt "be a friend" möchte Begegnungen und Freundschaften zwischen den Kulturen fördern. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund zwischen 16 und 30 Jahren.


Be a friend

Kostenlos!

Mittwoch,
12. September,
20.00 Uhr

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Love, The Twains / Konzert

Love, The Twains. Das ist ein Singer-Songwriter Duo aus Leipzig, bestehend aus Lena Franke und Sascha Hünermund. In ihren Texten erkunden sie die gesellschaftlichen Wunderlichkeiten der Postmoderne, die Seele als solche und ab und zu auch die Liebe. Dabei wechseln sie farbenfroh zwischen den Instrumenten und arbeiten detailverliebt mal kontrastierende, mal affirmative Klangwelten zu ihren Texten aus. 2015 veröffentlichten sie ihr Debutalbum “Merry Tales”. Ihr zweites Album soll Anfang 2018 erscheinen.

Love, The Twains

VVK: BVD

Montag,
17.September,
17.00 Uhr

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ZAM Musik machen / "be a friend"

Wir wollen zusammen Musik machen und singen. Wir freuen uns auf den interkulturellen Abend mit euch!

Das Kultur- und Bildungsprojekt "be a friend" möchte Begegnungen und Freundschaften zwischen den Kulturen fördern. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund zwischen 16 und 30 Jahren.


Be a friend

Kostenlos!

Samstag,
29. September,
20.00 Uhr

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Still In The Woods / Konzert

Still in the Woods – das ist Indie-Jazz. So unverkrampft wie tiefgründig. So energetisch und tanzbar wie filigran. So
emotional bewegend wie komplex. Rootless Tree ist wie ein Buch mit sechs Kapiteln. Zu jedem Kapitel
gehören bis zu drei Songs, die inhaltlich miteinander verbunden sind.
Der Titelsong (Rootless Tree) eröffnet die Geschichte - und das Thema dieses ersten Teils, das Gefühl ohne Halt oder
Heimat „still rootless“ zu sein, zieht sich wie ein roter Faden durch alle weiteren Kapitel.

Still In The Woods

VVK: BVD

Oktober 2018

Samstag,
06. Oktober,
20.00 Uhr

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Paperskin / June Cocó & Band

Ihre einzigartige Stimme durchströmt ein sonnendurchfluteter Optimismus der die Grenzen von Zeit und Raum für einen Moment vergessen lässt. June Cocó ist jedoch nicht nur eine fesselnde Sängerin, sondern auch Songwriterin, Pianistin und Entertainerin.

„I’m diving between the sun the moon the stars...” heißt es in ihrem aktuellen Song „Paperskin” – eine kleine Zeile, die sinnbildlich für ihre Musik stehen könnte.

Zwischen International Pop, Alternative und Electro-Sound spannt June ein ganz eigenes Klang-Spektrum und erschafft mitreißende Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren.

„Paperskin“ ist die erste Single des im Sommer erscheinenden Album „Wings“ – nach ihrem Debut „The Road“ (2015) das zweite Studio-Album der Wahl- Leipzigerin, deren Wurzeln ursprünglich in Nürnberg liegen. „Seit meiner Kindheit habe ich immer wieder diesen Traum vom Fliegen.“, so June über den Titel. „Natürlich kann ich immer noch nicht fliegen, aber ich fühle mich heute frei und habe in mir diese ständige Aufbruchstimmung, die mich dazu antreibt, neue Songs zu schreiben.“

Alle Songs auf „Wings“ wurden von June und ihrer Band in Leipzig selbst aufgenommen und produziert. Positiven Input gab’s gleich zu Beginn von Gordon Raphael (The Strokes, Regina Spektor), der zur Studio-Session nach Leipzig gereist war.
Durch glückliche Fügung kam es zur intensiven Zusammenarbeit mit Michael Vajna (MALKY). Mit ihm gelang es June, neue kreative Wege zu gehen und die Produktion auf das nächste Level zu heben.

Ihre erste Single „Paperskin“ geht unter die Haut. Sie erzählt eine Love-Story, die bleibende, schmerzhafte Spuren hinterlassen hat. Es gibt kein Gegenmittel – nichts, was getan werden könnte, um diese Spuren zu verwischen oder auszulöschen. Also heißt es: akzeptieren, dass etwas zurückbleibt und mit diesem Bewusstsein ein neues Leben beginnen.

„Wings“ steht dafür, den Optimismus in keiner Lebenssituation zu verlieren und immer wieder ein neues Kapitel aufzuschlagen. June Cocó ist es daher wichtig, auch ernste Themen, mit musikalischer Leichtigkeit zu transportieren.
June Cocó

VVK: --folgt--
Sonntag,
07. Oktober,
15.00 Uhr

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Kuno Knallfrosch / Eine Geschichte mit Musik

"Kuno Knallfrosch" ist eine Geschichte ums Anderssein, um Individuelle Fähigkeiten und um Freundschaft.

Kuno Knallfrosch muss seinen geliebten Teich verlassen, weil er nicht quakt, sondern ohrenbetäubend knallt, was seine Froschfreunde einfach nicht mehr aushalten. Auf seinem Weg trifft er Woody den Specht, der Nicht auf Holz klopft, sondern auf Metall, Flaschen und was sonst noch Krach macht uns Sören, den Elch aus Schweden, der doch nur in Röhren röhren will, aber damit auch alle stört. Zu Ihnen gesellt sich bald Broiler, der Hahn, der keine Lust mehr auf Hühnerhof und Eier hat und lieber Countrysongs singt und zum Schluss noch Mimi die Katze, die einen Sprachfehler hat, aber nur beim Reden, nicht beim Singen! Sie beschließen eine Band zu gründen - eine Bubeldibabdi-Band, wie Mimi sagen würde - und dach Hamburg zu gehen, um dort im Bubalubalu-Club aufzutreten und berühmt zu werden. Das klappt alles nicht so ganz, aber trotzdem haben die fünf zusammen viel Spaß und berühmt werden sie dann irgendwie auch noch.

Das BlueTrainOrchestra, die BigBand der Städtischen Musikschule Bamberg spielt "Kuno Knallfrosch" in einer Version für zwei Schauspieler und Bubeldibabdi-BigBand.
Es Spielen Heidi Lehnert, Benjamin Bochmann und das BlueTrainOrchestra

Ein witziges und liebevolles Familienmusical für Zuhörer ab 5 Jahren mit urkomischen Einfällen und Toller BigBand-Musik zum Mitwippen, Mitgrooven und Mitsingen!
Städtische Musikschule Bamberg

VVK: --folgt--
Sonntag,
07. Oktober,
20.30 Uhr

Ivy Flindt_VA Foto 2018_Fotocredit Peter Hönnemann
Ivy Flindt / In Every Move

„Ivy Flindt zelebrieren das Handwerk des klassischen Songwritings und schaffen es, komplexe Emotionen in klare, starke Worte zu kleiden. Eine Symbiose wie die zwischen Cates Stimme und Michas Gitarrenspiel ist selten.“
-Daniel Koch, Chefredakteur Intro Magazin

Cate Martin (Gesang) und Micha Holland (Gitarre) sind Ivy Flindt. Ihre Musik klingt nach nordischer Weite, erzählt von Hingabe und Rückzug und atmet mit jedem Ton Melancholie. Mit dem Produzenten Per Sunding (The Cardigans, Tom Jones, Good Shoes u.a.) hat das Indie-Pop-Duo sein Debütalbum in Schweden aufgenommen, das am 24.08. 2018 auf Marland Records/ The Orchard veröffentlicht wird. Das Album ist digital sowie als LP, CD und um ein gebundenes Artwork erweitert als Deluxe-CDEdition erhältlich. In dem als Buch gebundenen Artwork im Vinylformat findet sich die visuelle Übersetzung des Albums: Jedem Songtext ist eine Malerei Cate Martins zugeordnet. Analogfotografien von Micha Holland finden sich im Artwork von LP und CD. Text, Musik und Bild greifen ineinander und laden ein sich darin zu verlieren.

Auf der Bühne schaffen Ivy Flindt eine intime Intensität, die den Zuhörer fesselt. Cate Martin singt mit dunklem Timbre; ihrer Anmut, die stets lässig bleibt, kann man sich schwer entziehen. Micha Hollands Gitarrenspiel folgt der Sängerin in jeder Geste. Wenn die Band einsetzt, führt er den warmen vollen Sound mit prägnanten Gitarrenriffs an.

Im Sommer 2017 folgten Cate Martin und Micha Holland einer Einladung des Goethe-Institutes zu einer Konzertreise durch Russland. Neben eigenen Tourneen, von NDR info und Kulturnews räsentiert, spielten sie auch schon bei großen Namen im Vorprogramm: So bei Other Lives, Kashmir, Vienna Teng und Melanie Pain von Nouvelle Vague. Wer Lana Del Rey, Beth Gibbons und Rilo Kiley mag, wird Ivy Flindt lieben: Ab August 2018 auf Tour!
Ivy Flindt

VVK: --folgt--
Freitag,
12. Oktober,
19.30 Uhr

klein_Alain Frei Pressefoto 4 © Robert Maschke
Alain Frei / Mach dich frei

Mit seinem dritten Erfolgsprogramm "Mach Dich Frei" meldet sich Alain Frei eindrucksvoll zurück! Der Gewinner zahlreicher Comedypreise gehört der neuen Stand-Up Generation an und ist einer der Senkrechtstarter der deutschen Comedyszene.
Ganz nach dem Motto seines neuen Solos "Mach Dich Frei" bestreitet er neue Wege in der Comedy, durchbricht alte Lachgewohnheiten und macht sich auf zu ganz neuen Humorsphären. Er stellt sich den wichtigen Fragen der Menschheit: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und was ist eigentlich ein "Schmutzli"?

Der gebürtige Schweizer Comedian ist irgendwie so gar nicht schweizerisch. Frech, modern und ohne Tabus räumt er mit so allerhand angestaubten Vorurteilen auf und beweist, dass Schweizer alles andere als neutral sind. Mit viel Charme legt er den Finger in die offenen
Wunden der Gesellschaft und das ohne moralischen Zeigefinger.
Die Welt ist sein Zuhause. Sie mit Humor und Ironie zu beschreiben, hat er sich zur Aufgabe gemacht. Lehnen sie sich zurück, entspannen sie sich, machen sie sich frei von allem was sie dachten über Schweizer und Comedy zu wissen. Hier kommt Alain Frei.

Alain Frei ist regelmäßig im TV zu sehen und seit vielen Jahren Mitglied des überaus erfolgreichen Ensembles von RebellComedy, das 2017 auf große Arena Tour geht.
Alain Frei

VVK: BVD
Donnerstag,
18. Oktober,
19.30 Uhr

klein_Pressefoto 6 Weiherer live Foto Anja Pankotsch
Weiherer - Solo Tour / Stand-up Comedy

Dank ihm und seinem millionenfach geklickten Internet-Video kennt mittlerweile ganz Deutschland die Postleitzahl von Brunsbüttel. Doch Weiherer ist weit mehr als der „25541-Kasperl“:
Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Auch 2018 tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ mit seiner mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt.
Mit seiner langjährigen Bühnenerfahrung zeigt sich Weiherer gewohnt spontan, witzig und schnörkellos. Berührungsängste hat er keine. Ein Volkssänger in bester bayerischer Hau-Drauf-Manier, denn ohne Zweifel ist Weiherer ein Meister im Derblecken und ein Poet des derben Dialekts. Der mutige Musiker mit einem Herz für Irrsinn und Wahnwitz hat eine riesengroße Klappe und jede Menge zu sagen. Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die einen bis ins Mark durchdringen. Vorgetragen mit einer dringlich näselnden Stimme in breitestem Dialekt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert.
Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dumm-dreiste Stammtisch-Politiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von der selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen. Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn´s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Ein faszinierender Sturschädel!
Weiherer

VVK: BVD

November 2018

Samstag,
03. November,
20.00 Uhr

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2. Bamberger Boogie Night / Boogie Night

Zwei Flügel und 40 Flinke Finger – das erwartet das Auditorium bei der 2. Bamberger Boogie Night in der Alten Seilerei Bamberg!
Schon immer war es ein Traum von Ulrich Zenkel und Marc Hupfer, den Boogiemen’s Friends aus Bamberg, bekannte Boogie- und Bluespianisten für ein gemeinsames Konzert nach Bamberg zu holen.

Nach der 1. Bamberger Boogie Night 2017 ist es im November 2018 wieder soweit: Ulrich Zenkel und Marc Hupfer aus Bamberg treffen auf den Mannheimer Boogiepianisten Luca Sestak und die Dresdner Boogie-Ikone Ulrike Hausmann. Boogiemen’s Friends konzertierten in den letzten Jahren in ganz Deutschland und traten im September 2017 im „Jazzland“ in Wien auf.
Luca Sestak und Ulrike Hausmann gastieren europaweit auf allen Jazzbühnen und Festivals und blicken auf zahlreiche gemeinsame Auftritte mit Boogiegrößen wie Axel Zwingenberger, Joja Wendt u.a. zurück.

An zwei Konzertflügeln werden sich die Vier erst solistisch und am Ende in einer Session zu Zweit, Dritt und Viert austoben!
Unterstützt werden die vier Pianisten von Julian Göller am Schlagzeug, und von Valentin Findling, Gesang und Harp, der auch die Veranstaltung moderieren wird.

Die Veranstaltung wird gefördert von Autohaus Scholz Bamberg, Musikhaus Thomann, LM-Audio und J.C. Neupert Bamberg.
Boogiemen's Friends

VVK: BVD
Restkarten an der Abendkasse
Freitag,
09. November,
19.30 Uhr

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Wolfgang Buck / Des Gwärch & Des Meer

… so heißt das neue Soloprogramm von Wolfgang Buck, dem dialektischen Songkünstler aus Bamberg.
Wolfgang Buck besingt die Orte, an die man sich sehnt, das Meer, das Wochenende, die milde Sonne und die sanft dahinziehenden Wolken, den Fluss. Aber auch „des Gwärch und des Geduh“, das man selber mit fabriziert oder dem man schutzlos ausgeliefert ist. Den närrischen Zirkus der Wichtigtuer und Sprücheklopfer, das Gehetztsein, die sinnlose Rennerei und die Allgegenwart von Leistungsdruck, Arbeit und Nierensteinen. Denn „des Glügg“, die Liebe und das Lachen findet man ja nicht im Wegrennen und in der Sehnsucht, sondern, wenn überhaupt, im richtigen Leben.

Wer kommt bei Wolfgang Bucks „DES GWÄRCH & DES MEER“ voll auf seine Kosten? Genießer der Kuriositäten des fränkischen Dialekts mit all seinen skurrilen, zarten, gefühlvollen, hinterhältigen und witzigen Feinheiten. Alle, die seine wunderbar humorvollen und tiefgründigen Songs schon immer lieben, aber auch alle, die bisher noch nie die Gelegenheit hatten, sie kennenzulernen. Liebhaber handgemachter Akustik-Gitarrenmusik.
Wolfgang Buck

VVK: BVD
Samstag,
17. November,
19.30 Uhr

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Willy Nachdenklich / "Serwus - i bims"-Lesung

„Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ – Zum ersten Mal live auf der Bühne

Willy Nachdenklich ist der Macher der Facebook Seite „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“. Mit seiner „Vong-Sprache“ hat er nachhaltig die deutsche Internetsprache beeinflusst und geprägt. Mittlerweile auch von großen und gängigen Marketingabteilungen übernommen, hat er somit Kultstatus erreicht.
„Alle dachten, ich bin ein bisschen deppert, weil ich nicht richtig schreiben kann.“ Dabei steckt hinter „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ für viele ein Genie. Anfang 2017 wurde er von PULS (Der Jugendsparte des Bayerischen Rundfunks) engagiert, um vor einem Publikum eine seiner Geschichten vorzulesen von der konservativen Mittvierzigerin Gisela Stöckelmeier, die in 1 Zwickmühle zwischen AfD-Kreisverband und ihrer Liebe zu ihrem Freund, dem dunkelhäutigen Carlos steckt.
Im Herbst 2017 wird Willy nun sein erstes Buch veröffentlichen und damit seine in der Kunstsprache kreierten, unglaublich witzigen Geschichten auf die Bühnen bringen. Seine erste Tour mit dem Programm „Serwus - i bims“ führt ihn einmal durch die gesamte Republik.
Willy Nachdenklich

VVK: BvD
Freitag,
30. November,
19.30 Uhr

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Benni Stark -
The Fashionist Tour
/ kleider. lachen. leute.

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Shootingstar Benni Stark dahin, wo es weh tut: Die ehemalige Wirkungsstätte seines Schaffens – die Verkaufsfläche eines großen Modehauses. Stark war Herrenausstatter… aus Leidenschaft… erst recht, als er gelernt hat, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören – auch beim Anzugkauf.
#kleider. lachen. leute. ist eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppengehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und Sprachbarrieren. Wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen? Warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz? Und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt?
Fragen, die Benni Stark in seiner Zeit als Mitglied einer Vorstadtgang nicht in den Sinn gekommen wären, beantwortet er heute mit messerscharfen Pointen und einem Skurril-Satirischen Blickwinkel.
Zwischen Ghetto und Gucci – mal Hedonist, mal Fashionist – Benni Stark vereint auf der Bühne all das, was eigentlich nicht zusammenpasst.
Benni Stark

VVK: BVD

Dezember 2018

Donnerstag,
06. Dezember,
19.30 Uhr

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Egersdörfer & Fast Zu Fürth / Schlimme Worte, schöne Musik

Seit es diese Musikgruppe gibt, steht der Komiker Matthias Egersdörfer in der Mitte von Fast zu Fürth. Dieser hocheloquente Meister der gemischten Laune spricht weise, singt wie eine Nachtigall und tanzt einer Elfe gleich. Wie ein Vulkan ruht er in Fast zu Fürth und manch edle Frucht reift an den Hängen, die von der Asche seiner Ausbrüche bestens gedüngt werden.
Links und rechts von ihm tobt, gemessenen Schrittes, das Herrenensemble mit den zeitlosen Frisuren. Der listig, einsilbige Lothar, der das Spiel auf der Quetschkommode noch vor dem Sprechen erlernte und schon in manchem Festzelt spielte bis die Polizei kommen musste. Niemand kann einen Akkordwechsel dergestalt virtuos unwidersprochen aussitzen wie L. „Astor“ Gröschel.
Smul Meier, der Sonnenschein von Fast zu Fürth, kam im Inneren einer Wandergitarre den Fluss herab geschwommen und seit er ans Ufer stieg, bespielte er tausende von Straßenkilometern und hunderte verschiedenster Plätze mit seinen Liedern. Sein sonniges Gemüt ist den anderen Mitgliedern von Fast zu Fürth ein wenig unangenehm, außerdem spricht er „Hochdeutsch“.
Tilo Heider überlegt dreimal bevor er ein Wort ausspricht oder eine Silbe singt. Manchmal und gerne schweigt er wie eine schlafende Amsel. Er kann trommeln, dass es klingt wie ein leichter Frühlingsregen und im nächsten Moment haut er rein, als hätte er Tollwut. Manchmal spielt er ein Instrument, von dem niemand den Namen kennt. Und so schnell schaust du nicht hat er eine Maultrommel im Mund.
Robert Stefan ist ein Faun aus dem Fichtelgebirge, der mindestens so viele Instrumente bespielt, wie sein Name Buchstaben hat. Er ist der Gärtner in den verwunschenen musikalischen Gärten von Fast zu Fürth. Seine luzide Musikalität machte schon aus mancher harmonischen Stinkblume ein bezauberndes Früchtchen. Dieser Mann hat keine Angst.
Die Musik von Fast zu Fürth lustwandelt zwischen Volksmusik und Gassenhauer, Pop und einer Art von Rock´n Roll, Rezitativ und Menuett, auf dem schmalen Grat zwischen Scheitern und Siegen. Die Texte werfen mit Fragen, lassen Antworten erscheinen oder sind manchmal nur ein einzelner Buchstabe. Fast zu Fürth hat einen Humor von gewaltiger Ausdehnung. Fast zu Fürth verkörpert hysterisches Phlegma und das Erstaunen auch über die winzigsten Dinge. Ein Konzert von Fast zu Fürth ist ein guter Ort um über Hochzeitspläne, Kinderwünsche, Freundschaften, größere Investitionen oder die Erbfolge nachzudenken.
Alle Mitglieder von Fast zu Fürth verfügen über ein virtuoses vorderes Minenspiel.
Matthias Egersdörfer

Fast Zu Fürth

Januar 2019

Samstag,
12. Januar,
20.00 Uhr

3.Boogie Poetry Slam
3. Boogie Poetry Slam / Boogiemen's Friends

Every Day I Have The Blues – „Bamberg ist Slamberg“ meets „Boogiemen's Friends“. Die Bamberger Band bringt Klassiker des Boogie Woogie und des Blues auf die Bühne, die heißeste Musik, die je fürs Klavier erfunden wurde; die Poetry Slammer performen dazu ihre Texte und versuchen, den Drive des Boogie Woogie so gut wie möglich aufzunehmen.
Der Bamberger Poetry Slam ist landesweit berüchtigt für seine musikalischen Experimente. Beim „Jazz Slam“ begleitet eine Band die Texte, bei der „Slam Symphony“ gar die Bamberger Symphoniker. Warum nicht noch eine Note hinzufügen?

Nach dem Erfolg der Boogie Potry Slams 2017 und 2018, geht das Konzept nun in die dritte Runde. Slam-Zampano Christian Ritter und der Bamberger Boogie-Pianist Ulrich Zenkel haben das Format erdacht und sich als Veranstaltungsort erneut die Alte Seilerei ausgesucht. Wie gut das Zusammenspiel funktioniert und wie überzeugend die Texte der 5 PoetInnen aus ganz Deutschland sind, bewertet wie immer eine Zufallsjury aus dem Publikum – diesmal mit A- und B-Note.

Die Poeten werden im November bekannt gegeben.

Der Kartenvorverkauf startet ab 01.11.18 beim BVD-Kartenservice. Restkarten an der Abendkasse.

Die Veranstaltung wird gefördert von Obstbrennerei Gebrüder Zenkel, Architekturbüro Zenkel, Sparkasse Bamberg, Auto-Scholz Bamberg, VR Bank Bamberg und Musikhaus Thomann.
Boogiemen's Friends

VVK: BVD
Restkarten an der Abendkasse
Donnerstag,
17. Januar,
19.30 Uhr

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Bumillo / Die Rutsche rauf

Seit seiner Premiere im Münchner Lustspielhaus im Januar 2018 tourt Bumillo mit seinem zweiten Soloprogramm „Die Rutsche rauf“ über deutschsprachige Bühnen. Die Süddeutsche Zeitung lobte: „Schon klasse dieser Typ (...) spielerisch, fesselnd, mitreißend.“
Es brodelt. Weltweit. Aber immer nur zynisch kommentieren und draufhauen ist doch keine Lösung! Ja, vieles geht den Bach runter, aber längst nicht alles. Vor allem wenn man selbst konstruktiv mitgestaltet. Wie Bumillo: der geht die Rutsche rauf! Abgeschaut bei den Kindern auf dem Spielplatz, wenn sie zum ersten Mal entdecken, wie viel Spaß eine große Herausforderung machen kann. Und mit welcher Freude sie wieder runterrutschen mit einer tollen Erfahrung im Rücken!
Wenn Bumillo die Rutsche mit Vollgas runtersaust, hat er weit mehr als schnelllebige Gags mit im Gepäck. Aufmerksam beobachtet der wortgewandte, Poetry-Slam-geschulte Standup-Comedian die Menschen, mischt kritische, aktuelle gesellschaftspolitische Quintessenzen mit wohldosiertem Quatsch, mäandert klug zwischen Philosophie und Poesie, Teddybär und TED-Talk.
„Bu!“, ruft das Publikum meist begeistert am Schluss einer Vorstellung. Natürlich ohne „h“. Um die Bedeutung der Kurzform seines Künstlernamens zu erklären lässt Christian Bumeder tief in seine Gedankenwelt blicken. Denn Bu meint viel mehr als eine schnöde Abkürzung. Bu steht für „be you!“, weit entfernt vom üblichen „Bleib' so, wie du bist!“. Bu meint: „Sei du, entwickle dich, mach' von mir aus ein paar Fehler, lauf' auch mal in die falsche Richtung, aber beweg' dich!“
Vielleicht liegt es an Bumillos Geburtsort, dem idyllischen Chiemgau, in dessen gut geerdeter Energie so viele kreative Geister heranwachsen. Der Mittdreißiger ist inspirierender Optimist durch und durch, reißt mit seinem Glauben an das Mögliche sein Publikum mit. Dabei kann der erfahrene Moderator nicht nur mit viriler Bühnenpräsenz und bebenden Worten wunderbar unterhalten, sondern auch richtig Mut machen. Seine Neugier ist echt, seine Ideen clever und frech und manchmal erfrischend kühn. Sein Credo: Es gibt so viel zu entdecken, wenn man Angst und Zweifel mal ein bisschen bei Seite schiebt.
Bumillo

VVK: BVD

Februar 2019

Samstag,
02. Februar,
19.30 Uhr

Martin Frank
Martin Frank / Es kommt wie's kommt

Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm „Alles ein bisschen anders“ präsentiert der 25-jährige Shootingstar der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt“.
Der Bayerische Rundfunk bezeichnet ihn als „unbandige Rampensau“, die SZ als „großes Nachwuchstalent“ und seit 2015 steht er jährlich als „Zivi“ gemeinsam mit Monika Gruber an Silvester auf der Congressbühne in Salzburg. Frech, bodenständig aber sehr direkt und extrem lustig erscheint nun im Frühling 2018 sein neues Soloprogramm: „Es kommt wie’s kommt“ Kurzgesagt: Martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.
Ausgebildeter Standesbeamter, Kirchenorganist und anschließend noch 3 Jahre auf der Schauspielschule richtig atmen gelernt. Aber gehört in den Lebenslauf eines jungen Mannes nicht mindestens ein BWL-Studium und eine Backpackingtour (bairisch: Sandlerpause) durch Australien? Darf man sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen?
Mit 25 noch immer Single, mit der Tendenz zum „Übrigbleiben“. Stolzer 4-facher Onkel trotzdem froh über das Rückgaberecht. Aber sollte man mit 25 nicht langsam eine feste Beziehung haben, der Bausparer zum Einsatz kommen und geklärt sein wie viele Kinderzimmer es braucht? Ist mit 25 nicht langsam ein Lebensplan erforderlich? Zumindest hat es Martin in seine eigene Wohnung geschafft. Wenn auch kleiner als der heimische Hühnerstall wohnt er jetzt anonym 2.0. Heißt: er kennt die Namen der Nachbarn nicht, dafür aber deren Eisprungkalender. Ist es überhaupt wichtig seine Nachbarn zu kennen? Oder reicht es sich selbst zu kennen? Über allem steht die Frage: Ist es gut oder schlecht einen Plan vom Leben zu haben? Falls ja, schlecht für Martin, denn sein aktuelles Lebensmotto: „Es kommt wie s’ kommt“ und was nicht kommt braucht’s nicht!
Martin Frank

März 2019

Samstag,
16. März,
19.30 Uhr

binserfreibier
Helmut A. Binser / Ohne Freibier wär das nie passiert...

Endlich ist es soweit! Helmut A. Binser präsentiert sein nagelneues viertes Bühnenprogramm „Ohne Freibier wär das nie passiert…“ und man darf sich wieder auf allerlei skurrile Geschichten sowie herrlich absurde Lieder des Oberpfälzer Musikkabarettisten freuen.
Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig.

Es geht auf die 40 zu, eine späte Karriere als Profifußballer scheint immer unwahrscheinlicher zu werden. Dafür gesellt sich ein neuer Freund hinzu, den aber leider nur der Binser sehen kann. Wird er jetzt schon vollkommen narrisch oder ist das bereits die Midlife Crisis? Das gilt es ab 2018 live auf den Kabarettbühnen Bayerns und Österreichs herauszufinden.

Das Publikum liebt den „Binser“ für seine lebenslustige, authentische Art und seinen spitzbübischen, hintersinnigen, manchmal bitterbösen und bisweilen philosophischen Humor.
Dabei plaudert und singt der Binser einfach ganz lässig über sein scheinbar beschauliches Lebensumfeld und beweist mit der ganzen Naturkraft seiner gut gelaunten Persönlichkeit, dass man den Alltag auch einfach mal nur kurios sehen kann.

Natürlich ist der Binser wieder in gewohnt gemütlicher Manier, mit Schnupftabak und einer kühlen Halbe Bier, anzutreffen. Er ist ein Künstler zum Anfassen, ein geselliger Oberpfälzer, dem die spritzigen Pointen und saukomischen Wortspiele nur so aus dem Mund purzeln.
Der Zuhörer fühlt sich dabei wie in seinem Lieblingswirtshaus: Gemütlich, griabig, bestens unterhalten und einfach gut aufgehoben.
Helmut A. Binser

BVD