Monat Veranstaltung Infos
Do & Sa,
12. & 14. Juli,
20.00 Uhr

nopinknoblue
no pink . no blue /
BUEDG (Bamberg University English Drama Group)

A Mother who watches her daughters‘ lives like a soap opera.
Two Sisters desiring what the other one has.
A love that seems to have lost its purpose.
A woman who is torn apart between success, family and what it means to be a woman in the 21st century.
no pink . no blue is a painfully modern play unfolding the psychogram of obsession eroding everything it touches.
Watch how layer by layer the human relationships unravel leaving all that is left mercilessly exposed.
no pink. no blue

VVK: ComixArt (Austraße 21, Bamberg)
Montag,
16. Juli,
17.00 Uhr

ZAM Logo
ZAM Handwerken / "be a friend" und "Jump to Job"

Alle interessierten Hobby-Handwerker sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf eure Ideen und den interkulturellen Austausch!

Das Kultur- und Bildungsprojekt "be a friend" möchte Begegnungen und Freundschaften zwischen den Kulturen fördern. Unsere Zielgruppe sind junge Menschen mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund zwischen 16 und 30 Jahren.

ZAM ist ein gemeinsames Projekt von den Jugendprojekten "be a friend" und "Jump to Job" unter der Trägerschaft von Chapeau Claque e.V. ZAM heißt zusammen und lädt verschiedene Kulturen dazu ein, sich kennen zu lernen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Be a friend

Kostenlos!
Samstag,
21. Juli,
19.00 Uhr

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Händel: Acis und Galatea / Städtische Musikschule Bamberg

Die Vorlage dieser Masque findet sich in den „Metamorphosen“ des römischen Dichters Ovid, die vor zweitausend Jahren entstanden sind. Ovid zielt hier auf den pythagoreischen Aspekt der Verwandlung, wonach alles in stetem Wechsel begriffen ist und dabei in immer neue Zustandsformen eingeht. Im Zentrum der ovidschen Acis-Version steht das groteske Liebeswerben des grobschlächtigen Zyklopen Polyphem um die liebliche Meeresnymphe Galatea, die jedoch dem Hirten Acis in glücklicher Liebe verbunden ist. Der schmählich zurückgewiesene Polyphem kennt nur noch Rache – die Ermordung des Rivalen Acis. Überraschend ist auch die Möglichkeit, das Monster Polyphem unter dem Aspekt der Merkmale von Narzissten zu betrachten: beispielsweise vergleicht er sich mit Zeus, Recht und Satzungen zählen für ihn nicht, und wer ihn stört, wird ganz einfach mit einem Felsbrocken beworfen.
Die im 17. und 18. Jahrhundert beliebte Form der Masque ist eine Mischform zwischen Oratorium und Oper; teils wurde gespielt, teils wie bei einer Kantate aus Noten gesungen.
Musikschule Bamberg

Eintritt frei!
Sonntag,
22. Juli,
15.00 Uhr

gala2018
Probenchaos in der Theaterschule / Theaterschule Bamberg

Die Theaterschule Bamberg präsentiert sich selber bei ihrer großen Gala 2018 in der Alten Seilerei!
Theaterschule Bamberg

Eintritt frei!

Oktober 2018

Freitag,
12. Oktober,
19.30 Uhr

klein_Alain Frei Pressefoto 4 © Robert Maschke
Alain Frei / Mach dich frei

Mit seinem dritten Erfolgsprogramm "Mach Dich Frei" meldet sich Alain Frei eindrucksvoll zurück! Der Gewinner zahlreicher Comedypreise gehört der neuen Stand-Up Generation an und ist einer der Senkrechtstarter der deutschen Comedyszene.
Ganz nach dem Motto seines neuen Solos "Mach Dich Frei" bestreitet er neue Wege in der Comedy, durchbricht alte Lachgewohnheiten und macht sich auf zu ganz neuen Humorsphären. Er stellt sich den wichtigen Fragen der Menschheit: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und was ist eigentlich ein "Schmutzli"?

Der gebürtige Schweizer Comedian ist irgendwie so gar nicht schweizerisch. Frech, modern und ohne Tabus räumt er mit so allerhand angestaubten Vorurteilen auf und beweist, dass Schweizer alles andere als neutral sind. Mit viel Charme legt er den Finger in die offenen
Wunden der Gesellschaft und das ohne moralischen Zeigefinger.
Die Welt ist sein Zuhause. Sie mit Humor und Ironie zu beschreiben, hat er sich zur Aufgabe gemacht. Lehnen sie sich zurück, entspannen sie sich, machen sie sich frei von allem was sie dachten über Schweizer und Comedy zu wissen. Hier kommt Alain Frei.

Alain Frei ist regelmäßig im TV zu sehen und seit vielen Jahren Mitglied des überaus erfolgreichen Ensembles von RebellComedy, das 2017 auf große Arena Tour geht.
Alain Frei

VVK: BVD
Donnerstag,
18. Oktober,
19.30 Uhr

klein_Pressefoto 6 Weiherer live Foto Anja Pankotsch
Weiherer - Solo Tour / Stand-up Comedy

Dank ihm und seinem millionenfach geklickten Internet-Video kennt mittlerweile ganz Deutschland die Postleitzahl von Brunsbüttel. Doch Weiherer ist weit mehr als der „25541-Kasperl“:
Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Auch 2018 tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ mit seiner mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt.
Mit seiner langjährigen Bühnenerfahrung zeigt sich Weiherer gewohnt spontan, witzig und schnörkellos. Berührungsängste hat er keine. Ein Volkssänger in bester bayerischer Hau-Drauf-Manier, denn ohne Zweifel ist Weiherer ein Meister im Derblecken und ein Poet des derben Dialekts. Der mutige Musiker mit einem Herz für Irrsinn und Wahnwitz hat eine riesengroße Klappe und jede Menge zu sagen. Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die einen bis ins Mark durchdringen. Vorgetragen mit einer dringlich näselnden Stimme in breitestem Dialekt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert.
Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dumm-dreiste Stammtisch-Politiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von der selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen. Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn´s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Ein faszinierender Sturschädel!
Weiherer

VVK: BVD
Samstag,
03. November,
20.00 Uhr

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2. Bamberger Boogie Night / Boogie Night

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Freitag,
09. November,
19.30 Uhr

Buck_Presse
Wolfgang Buck / Des Gwärch & Des Meer

… so heißt das neue Soloprogramm von Wolfgang Buck, dem dialektischen Songkünstler aus Bamberg.
Wolfgang Buck besingt die Orte, an die man sich sehnt, das Meer, das Wochenende, die milde Sonne und die sanft dahinziehenden Wolken, den Fluss. Aber auch „des Gwärch und des Geduh“, das man selber mit fabriziert oder dem man schutzlos ausgeliefert ist. Den närrischen Zirkus der Wichtigtuer und Sprücheklopfer, das Gehetztsein, die sinnlose Rennerei und die Allgegenwart von Leistungsdruck, Arbeit und Nierensteinen. Denn „des Glügg“, die Liebe und das Lachen findet man ja nicht im Wegrennen und in der Sehnsucht, sondern, wenn überhaupt, im richtigen Leben.

Wer kommt bei Wolfgang Bucks „DES GWÄRCH & DES MEER“ voll auf seine Kosten? Genießer der Kuriositäten des fränkischen Dialekts mit all seinen skurrilen, zarten, gefühlvollen, hinterhältigen und witzigen Feinheiten. Alle, die seine wunderbar humorvollen und tiefgründigen Songs schon immer lieben, aber auch alle, die bisher noch nie die Gelegenheit hatten, sie kennenzulernen. Liebhaber handgemachter Akustik-Gitarrenmusik.
Wolfgang Buck

VVK: BVD
Samstag,
17. November,
19.30 Uhr

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Willy Nachdenklich / "Serwus - i bims"-Lesung

„Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ – Zum ersten Mal live auf der Bühne

Willy Nachdenklich ist der Macher der Facebook Seite „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“. Mit seiner „Vong-Sprache“ hat er nachhaltig die deutsche Internetsprache beeinflusst und geprägt. Mittlerweile auch von großen und gängigen Marketingabteilungen übernommen, hat er somit Kultstatus erreicht.
„Alle dachten, ich bin ein bisschen deppert, weil ich nicht richtig schreiben kann.“ Dabei steckt hinter „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ für viele ein Genie. Anfang 2017 wurde er von PULS (Der Jugendsparte des Bayerischen Rundfunks) engagiert, um vor einem Publikum eine seiner Geschichten vorzulesen von der konservativen Mittvierzigerin Gisela Stöckelmeier, die in 1 Zwickmühle zwischen AfD-Kreisverband und ihrer Liebe zu ihrem Freund, dem dunkelhäutigen Carlos steckt.
Im Herbst 2017 wird Willy nun sein erstes Buch veröffentlichen und damit seine in der Kunstsprache kreierten, unglaublich witzigen Geschichten auf die Bühnen bringen. Seine erste Tour mit dem Programm „Serwus - i bims“ führt ihn einmal durch die gesamte Republik.
Willy Nachdenklich

VVK: BvD
Freitag,
30. November,
19.30 Uhr

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Benni Stark -
The Fashionist Tour
/ kleider. lachen. leute.

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Shootingstar Benni Stark dahin, wo es weh tut: Die ehemalige Wirkungsstätte seines Schaffens – die Verkaufsfläche eines großen Modehauses. Stark war Herrenausstatter… aus Leidenschaft… erst recht, als er gelernt hat, dass Frauen das Sagen haben und Männer auf Kommando hören – auch beim Anzugkauf.
#kleider. lachen. leute. ist eine Reise durch die irren Facetten des täglichen Shoppengehens zwischen Mann und Frau, zwischen Alt und Alt, zwischen Kompetenz und Sprachbarrieren. Wie sieht es aus, wenn Männer alleine Klamotten kaufen? Warum suchen Frauen einen Anzug in hellem Schwarz? Und wieso wird im Verkaufsraum blöd gewinkt?
Fragen, die Benni Stark in seiner Zeit als Mitglied einer Vorstadtgang nicht in den Sinn gekommen wären, beantwortet er heute mit messerscharfen Pointen und einem Skurril-Satirischen Blickwinkel.
Zwischen Ghetto und Gucci – mal Hedonist, mal Fashionist – Benni Stark vereint auf der Bühne all das, was eigentlich nicht zusammenpasst.
Benni Stark

VVK: BVD

Dezember 2018

Donnerstag,
06. Dezember,
19.30 Uhr

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Egersdörfer & Fast Zu Fürth / Schlimme Worte, schöne Musik

Seit es diese Musikgruppe gibt, steht der Komiker Matthias Egersdörfer in der Mitte von Fast zu Fürth. Dieser hocheloquente Meister der gemischten Laune spricht weise, singt wie eine Nachtigall und tanzt einer Elfe gleich. Wie ein Vulkan ruht er in Fast zu Fürth und manch edle Frucht reift an den Hängen, die von der Asche seiner Ausbrüche bestens gedüngt werden.
Links und rechts von ihm tobt, gemessenen Schrittes, das Herrenensemble mit den zeitlosen Frisuren. Der listig, einsilbige Lothar, der das Spiel auf der Quetschkommode noch vor dem Sprechen erlernte und schon in manchem Festzelt spielte bis die Polizei kommen musste. Niemand kann einen Akkordwechsel dergestalt virtuos unwidersprochen aussitzen wie L. „Astor“ Gröschel.
Smul Meier, der Sonnenschein von Fast zu Fürth, kam im Inneren einer Wandergitarre den Fluss herab geschwommen und seit er ans Ufer stieg, bespielte er tausende von Straßenkilometern und hunderte verschiedenster Plätze mit seinen Liedern. Sein sonniges Gemüt ist den anderen Mitgliedern von Fast zu Fürth ein wenig unangenehm, außerdem spricht er „Hochdeutsch“.
Tilo Heider überlegt dreimal bevor er ein Wort ausspricht oder eine Silbe singt. Manchmal und gerne schweigt er wie eine schlafende Amsel. Er kann trommeln, dass es klingt wie ein leichter Frühlingsregen und im nächsten Moment haut er rein, als hätte er Tollwut. Manchmal spielt er ein Instrument, von dem niemand den Namen kennt. Und so schnell schaust du nicht hat er eine Maultrommel im Mund.
Robert Stefan ist ein Faun aus dem Fichtelgebirge, der mindestens so viele Instrumente bespielt, wie sein Name Buchstaben hat. Er ist der Gärtner in den verwunschenen musikalischen Gärten von Fast zu Fürth. Seine luzide Musikalität machte schon aus mancher harmonischen Stinkblume ein bezauberndes Früchtchen. Dieser Mann hat keine Angst.
Die Musik von Fast zu Fürth lustwandelt zwischen Volksmusik und Gassenhauer, Pop und einer Art von Rock´n Roll, Rezitativ und Menuett, auf dem schmalen Grat zwischen Scheitern und Siegen. Die Texte werfen mit Fragen, lassen Antworten erscheinen oder sind manchmal nur ein einzelner Buchstabe. Fast zu Fürth hat einen Humor von gewaltiger Ausdehnung. Fast zu Fürth verkörpert hysterisches Phlegma und das Erstaunen auch über die winzigsten Dinge. Ein Konzert von Fast zu Fürth ist ein guter Ort um über Hochzeitspläne, Kinderwünsche, Freundschaften, größere Investitionen oder die Erbfolge nachzudenken.
Alle Mitglieder von Fast zu Fürth verfügen über ein virtuoses vorderes Minenspiel.
Matthias Egersdörfer

Fast Zu Fürth
Samstag,
12. Januar,
-- Uhr

--
3. Boogie Poetry Slam / --

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--
Donnerstag,
17. Januar,
19.30 Uhr

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Bumillo / Die Rutsche rauf

„Mögest du in interessanten Zeiten leben!“ Klingt erstmal spannend, ist aber ein chinesischer Fluch, den man demjenigen hinterherruft, der keine Ruhe finden soll. Na toll. Scheint, als wären wir allesamt verflucht – denn dauernd passiert irgendwo irgendwas „Interessantes“. Die Kacke ist weltweit am Dampfen, aber immer nur zynisch darauf reagieren ist doch auch keine Lösung!
Ja, vieles geht den Bach runter, aber Bumillo geht: die Rutsche rauf! Wie ein Kleinkind, das zum ersten Mal entdeckt, wie viel Spaß das Schwierige macht und wie schön es sich rutscht mit einer guten Idee im Rücken!
Auf dem Weg die Rutsche rauf bekommt man nicht nur jede Menge Wagemut und Optimismus ins Gepäck gesteckt, sondern erfährt auch, welchen Lichtschutzfaktor Lichtschutzfaktor 50+ hat; warum Bluetooth-Kopfhörer nicht glücklich machen; warum Leute mit Down-Syndrom so gerne Party machen; warum die Diktatoren dieser Welt umso lächerlicher wirken, je öfter man einen Kinderspielplatz aufsucht; warum „Coca Cola Zero Koffeinfrei“ das Getränk unserer Zeit ist.
Nahezu nebenbei wird noch das sagenumwobene „Brindusa-Syndrom“ erläutert, die Evolution des heimischen Internets analysiert und der alles entscheidenden Frage nachgegangen: Wenn alles ständig upgedatet und optimiert wird, und früher alles besser war – wie beschissen ist denn dann bitteschön die Gegenwart? Oder ist doch eigentlich alles cool, krass, geil und crisp?
Man weiß nie, was auf dieser Rutsche als nächstes passiert: Bumillo ist nicht immer nur Kabarett und Comedy, er ist auch Philosophie und Poesie, Quintessenz und Quatsch, Teddybär und TED Talk. Er fegt deine Zukunftsängste und Selbstzweifel einfach weg, er holt dich raus aus dem Loch voll Fragezeichen und Wehmut und geht mit dir: Die Rutsche rauf.
Und das wird mindestens: interessant.
Bumillo

VVK: BVD

Februar 2019

Samstag,
02. Februar,
19.30 Uhr

Martin Frank
Martin Frank / Es kommt wie's kommt

Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm „Alles ein bisschen anders“ präsentiert der 25-jährige Shootingstar der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt“.
Der Bayerische Rundfunk bezeichnet ihn als „unbandige Rampensau“, die SZ als „großes Nachwuchstalent“ und seit 2015 steht er jährlich als „Zivi“ gemeinsam mit Monika Gruber an Silvester auf der Congressbühne in Salzburg. Frech, bodenständig aber sehr direkt und extrem lustig erscheint nun im Frühling 2018 sein neues Soloprogramm: „Es kommt wie’s kommt“ Kurzgesagt: Martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.
Ausgebildeter Standesbeamter, Kirchenorganist und anschließend noch 3 Jahre auf der Schauspielschule richtig atmen gelernt. Aber gehört in den Lebenslauf eines jungen Mannes nicht mindestens ein BWL-Studium und eine Backpackingtour (bairisch: Sandlerpause) durch Australien? Darf man sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen?
Mit 25 noch immer Single, mit der Tendenz zum „Übrigbleiben“. Stolzer 4-facher Onkel trotzdem froh über das Rückgaberecht. Aber sollte man mit 25 nicht langsam eine feste Beziehung haben, der Bausparer zum Einsatz kommen und geklärt sein wie viele Kinderzimmer es braucht? Ist mit 25 nicht langsam ein Lebensplan erforderlich? Zumindest hat es Martin in seine eigene Wohnung geschafft. Wenn auch kleiner als der heimische Hühnerstall wohnt er jetzt anonym 2.0. Heißt: er kennt die Namen der Nachbarn nicht, dafür aber deren Eisprungkalender. Ist es überhaupt wichtig seine Nachbarn zu kennen? Oder reicht es sich selbst zu kennen? Über allem steht die Frage: Ist es gut oder schlecht einen Plan vom Leben zu haben? Falls ja, schlecht für Martin, denn sein aktuelles Lebensmotto: „Es kommt wie s’ kommt“ und was nicht kommt braucht’s nicht!
Martin Frank

März 2019

Samstag,
16. März,
19.30 Uhr

binserfreibier
Helmut A. Binser / Ohne Freibier wär das nie passiert...

Endlich ist es soweit! Helmut A. Binser präsentiert sein nagelneues viertes Bühnenprogramm „Ohne Freibier wär das nie passiert…“ und man darf sich wieder auf allerlei skurrile Geschichten sowie herrlich absurde Lieder des Oberpfälzer Musikkabarettisten freuen.
Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig.

Es geht auf die 40 zu, eine späte Karriere als Profifußballer scheint immer unwahrscheinlicher zu werden. Dafür gesellt sich ein neuer Freund hinzu, den aber leider nur der Binser sehen kann. Wird er jetzt schon vollkommen narrisch oder ist das bereits die Midlife Crisis? Das gilt es ab 2018 live auf den Kabarettbühnen Bayerns und Österreichs herauszufinden.

Das Publikum liebt den „Binser“ für seine lebenslustige, authentische Art und seinen spitzbübischen, hintersinnigen, manchmal bitterbösen und bisweilen philosophischen Humor.
Dabei plaudert und singt der Binser einfach ganz lässig über sein scheinbar beschauliches Lebensumfeld und beweist mit der ganzen Naturkraft seiner gut gelaunten Persönlichkeit, dass man den Alltag auch einfach mal nur kurios sehen kann.

Natürlich ist der Binser wieder in gewohnt gemütlicher Manier, mit Schnupftabak und einer kühlen Halbe Bier, anzutreffen. Er ist ein Künstler zum Anfassen, ein geselliger Oberpfälzer, dem die spritzigen Pointen und saukomischen Wortspiele nur so aus dem Mund purzeln.
Der Zuhörer fühlt sich dabei wie in seinem Lieblingswirtshaus: Gemütlich, griabig, bestens unterhalten und einfach gut aufgehoben.
Helmut A. Binser

BVD